Micron Document
<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Andrea Amati</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andrea_Amati"> <link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Andrea_Amati rootpage-Andrea_Amati skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Andrea Amati</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Andrea Amati</b> (* um <a href="1505" title="1505">1505</a> in <a href="Cremona" title="Cremona">Cremona</a>; † im Dezember <a href="1577" title="1577">1577</a> ebenda) war der Stammvater des <a href="Geigenbau" class="mw-redirect" title="Geigenbau">Geigenbaus</a> in dieser norditalienischen Stadt und der Begründer der <a href="Amati_(Geigenbauer)" title="Amati (Geigenbauer)">Amati-Dynastie</a>. Seine Werkstatt wurde von seinen Söhnen <a href="Antonio_Amati" title="Antonio Amati">Antonio</a> (ca. 1536/1540–1607) und Girolamo (ca. 1556–1630), seinem Enkel <a href="Nicola_Amati" title="Nicola Amati">Nicola</a> (1596–1684) und seinem Urenkel Girolamo II. (1649–1740) fortgeführt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Über sein Leben ist wenig bekannt. Eine frühere Meinung, er stamme aus einer <a href="Patrizier" title="Patrizier">Patrizier</a>-Familie, deren Ursprünge sich bis 1097 nach Deutschland zurückverfolgen ließen, dürfte nicht zutreffen; jedenfalls war sein Vater ein gewisser Maestro Gottardo, also wohl Handwerker. Nicht sicher ist, wo und was Andrea gelernt hat. 1526 arbeitete er bereits als „liuter“ (<a href="Laute" title="Laute">Lauten</a>- bzw. Geigenmacher) und lebte in der Familie eines Giovanni Liunardo Martinengo, der aber selbst kaum dieses Handwerk ausgeübt haben dürfte, sondern anscheinend Geschäftsmann war. Im Jahre 1539, als Amati langfristig ein Haus im Stadtzentrum mietete, das er später kaufte, wurde er urkundlich als selbständiger Handwerker erwähnt; 1576 ist bei ihm ausdrücklich vom <a href="Musikinstrumentenbau" title="Musikinstrumentenbau">Instrumentenbau</a> die Rede; er betrieb damals die einzige Geigenbau-Werkstatt in Cremona und gilt als Begründer der sogenannten Cremonenser Schule. Er dürfte um 1530/35 geheiratet haben; Name und Herkunft seiner Ehefrau sind nicht geklärt. Zwei seiner Töchter heirateten etwa 1552/56, sein zweiter Sohn Girolamo heiratete 1574 und erneut 1584, während der ältere Sohn Antonio anscheinend ledig blieb. Die erwachsen werdenden Söhne arbeiteten in der Werkstatt mit, Antonio also etwa ab 1575, Girolamo etwa ab 1570. Andrea Amati wurde am 24. Dezember 1577 in der (nicht mehr vorhandenen) Kirche San Domenico im Stadtzentrum Cremonas bestattet, wo sich heute ein kleiner Park befindet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<p>Andrea Amati hat die Instrumente der <a href="Geige" class="mw-redirect" title="Geige">Geigen</a>-Familie nicht erfunden, aber die im 16. Jahrhundert in Oberitalien, vor allem in <a href="Brescia" title="Brescia">Brescia</a> einsetzende Entwicklung (z.&nbsp;B. Zanetto de Micheli) maßgeblich beeinflusst. Er verfeinerte die Ausführung der Streichinstrumente hinsichtlich Holzwahl, Form, Wölbung, Kopf (<a href="Schnecke_(Musik)" class="mw-redirect" title="Schnecke (Musik)">Schnecke</a>) und Lackierung und passte sie für den Gebrauch der Instrumentalisten z.&nbsp;B. hinsichtlich der Abmessungen besser an. Auch mit der Verwendung einer inneren Form, um die herum der <a href="Zarge_(Musikinstrument)" title="Zarge (Musikinstrument)">Zargenkranz</a> gebaut wurde, legte er die Grundlage für die Arbeit seiner Nachkommen, Schüler und der weiteren Cremoneser Geigenbau-Familien der <a href="Guarneri_(Familie)" title="Guarneri (Familie)">Guarneri</a>, <a href="Francesco_Ruggeri" title="Francesco Ruggeri">Ruggeri</a>, <a href="Antonio_Stradivari" title="Antonio Stradivari">Stradivari</a>, <a href="Carlo_Bergonzi_(Geigenbauer)" title="Carlo Bergonzi (Geigenbauer)">Bergonzi</a> u.&nbsp;a. in den folgenden 200 Jahren.
</p><p>Nach jahrelanger Vorarbeit waren im Herbst 2007 in Cremona „Andrea Amati Opera omnia“ aus aller Welt zu sehen: 21 noch bekannte und weithin anerkannte Werke des Meisters. Es handelt sich um 13 Violinen (Korpuslänge teils 350–355 mm, teils 340–345 mm), 5 <a href="Bratsche" title="Bratsche">Bratschen</a> (395–471 mm) und 3 <a href="Violoncello" title="Violoncello">Violoncelli</a> (740–756 mm). Nicht alle sind noch in den wesentlichen Teilen zusammengehörig; vielmehr finden sich ersetzte Decken, Zargen und Köpfe, auch wurden manche Instrumente später verkleinert. Alle stammen ungefähr aus den letzten 20 Lebensjahren Andrea Amatis; eine klare zeitliche Reihenfolge konnte aber nicht festgestellt werden.
</p><p>Zwei Instrumenten-Gruppen ragen heraus: Wohl durch Cremoneser Musiker in Paris entstanden Beziehungen der Amati-Werkstatt zum französischen Königshof, d.&nbsp;h. zu <a href="Katharina_von_Medici" class="mw-redirect" title="Katharina von Medici">Caterina de’ Medici</a>, der Mutter des damals noch minderjährigen Königs <a href="Karl_IX._(Frankreich)" title="Karl IX. (Frankreich)">Karl IX.</a> Auf die Bestellung aus Paris lieferte Andrea Amati etliche Instrumente, die das Wappen des Königs von Frankreich und mehr oder weniger vollständig sein Motto PIETATE ET IUSTITIA – oder auch: IUSTICIA – (mit Frömmigkeit und Gerechtigkeit) tragen (les violons du roi, nicht zu verwechseln mit <a href="Vingt-quatre_Violons_du_Roy" title="Vingt-quatre Violons du Roy">Vingt-quatre Violons du Roy</a>). Einige davon sind erhalten. Auf den Instrumenten einer zweiten Gruppe findet sich ganz oder teilweise das Motto QUO UNICO PROPUGNACULO STAT STABITQUE RELIGIO (Durch dieses Bollwerk allein steht die Religion und wird bestehen), auf zweien auch das Wappen von <a href="Philipp_II._(Spanien)" title="Philipp II. (Spanien)">Philipp II.</a>, König von Spanien und als Herzog der Lombardei auch Herr von Cremona; dessen dritte Ehefrau war <a href="Elisabeth_von_Valois" title="Elisabeth von Valois">Elisabeth von Valois</a>, eine Schwester Karls IX. Nach anderer Deutung wurden die Instrumente der zweiten Gruppe für Margerita von Valois-Angoulême, Königin von Navarra hergestellt. Auch sie war eine Schwester Karls IX. Die Instrumente beider Gruppen zeigen noch Spuren einer thematisch auf diese Herrscherhäuser bezogenen, ornamentalen Bemalung, die von Cremoneser Künstlern ausgeführt worden sein dürfte.
</p><p>In folgenden öffentlich zugänglichen Sammlungen finden sich Instrumente Andrea Amatis:
</p>
<ul><li>Witten-Rawlins Collection. National Music Museum, The University of South Dakota, Vermillion, South Dakota, USA: 2 Violinen, 1 Viola, 1 Violoncello</li>
<li>Chi-Mei Cultural Foundation &amp; Chi-Mei Museum, Taiwan: 2 Violinen</li>
<li>The Ashmolean Museum, Oxford: 1 Violine, 1 Tenor-Viola</li>
<li>Tullie House Museum, Carlisle: 1 Violine (nicht ständig ausgestellt)</li>
<li>Comune di Cremona, Cremona: 1 Violine</li>
<li><a href="Cit%C3%A9_de_la_musique" title="Cité de la musique">Musée de la Musique</a>, Paris: 1 Viola</li>
<li><a href="Metropolitan_Museum_of_Art" title="Metropolitan Museum of Art">Metropolitan Museum of Art</a>, New York: 1 Violine</li></ul>
<p><a href="Julius_Berger_(Cellist)" title="Julius Berger (Cellist)">Julius Berger</a> spielt ein Andrea Amati zugeschriebenes Violoncello.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Andrea_Amati?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Andrea Amati</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20090810060645/http://www.usd.edu/smm/Violins/AmatiQuartet/AmatiQuartetChecklist.html">A.Amati-Instrumente im NMM Vermillion, South Dakota</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 10. August 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.cozio.com/Luthier.aspx?id=6">A.Amati-Instrumente bei www.cozio.com</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Carlo Bonetti: <i>La genealogia degli Amati liutai e il primato della scuola liutistica cremonese.</i> In: <i>Bollettino Storico Cremonese.</i> Bd. 8 = Serie 2, Bd. 3, 1938, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=433192-8&amp;key=zdb">433192-8</a></span>, S. 76–95, 105–139.</li>
<li>Gianpaolo Gregori: <i>Del ritrovamento della data di morte di Andrea Amati.</i> In: <i>Liuteria.</i> Bd. 14, 1985, <a href="Zeitschriftendatenbank" title="Zeitschriftendatenbank">ZDB</a>-ID <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=1232397-4&amp;key=zdb">1232397-4</a></span>, S. 21–35.</li>
<li>Andrea Mosconi, Laurence C. Witten (Hrsg.): <i>Capolavori di Andrea Amati.</i> Ente Triennale Internazionale degli Strumenti ad Arco, Cremona 1991.</li>
<li>Carlo Chiesa: <i>Qualche notizia storica su Andrea Amati.</i> In: <a href="Renato_Meucci" title="Renato Meucci">Renato Meucci</a> (Hrsg.): <i>Un corpo alla ricerca dell’anima … Andrea Amati e la nascita del violino 1505–2005.</i> Band 2: <i>Saggi.</i> = <i>Essays.</i> Ente Triennale Internazionale degli Strumenti ad Arco – Consorzio Liutai Antonio Stradivari, Cremona 2005, ISBN 88-89839-01-5, S. 92–107</li>
<li>Carlo Chiesa: <i>Un’introduzione alla vita e all’opera di Andrea Amati.</i> In: Fausto Cacciatori (Hrsg.): <i>Andrea Amati, opera omnia, les violons du roi.</i> Ente Triennale Internazionale degli Strumenti ad Arco – Consorzio Liutai Antonio Stradivari, Cremona 2007, ISBN 978-88-89839-12-6, S. 11–24.</li>
<li>Renato Meucci: <i>Gli strumenti di Andrea Amati con il motto „Quo unico propugnaculo ...“ per Marguerite de France (1553–1615).</i> In: Fausto Cacciatori (Hrsg.): <i>Andrea Amati, opera omnia, les violons du roi.</i> Ente Triennale Internazionale degli Strumenti ad Arco – Consorzio Liutai Antonio Stradivari, Cremona 2007, ISBN 978-88-89839-12-6, S. 25–39.</li>
<li>Philip Kass: <i>Exhibition Report: Big Daddy.</i> In: <i>Strad.</i> Bd. 119, Nr. 1413, Januar 2008, <span class="-print"><a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220039-2049%22&amp;key=cql">0039-2049</a></span></span>, S. 40–44.</li>
<li>John Dilworth in <i>Brompton’s Catalogue</i>, Sale 13th December 2010, S. 99.</li>
<li>Friedemann Otterbach: <i>Schöne Musikinstrumente.</i> Schuler Verlagsgesellschaft, München 1975, S. 66 f.</li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/130651559">130651559</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n93097552">n93097552</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/261845190/">261845190</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-04-29" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Andrea_Amati&amp;oldid=255564323">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>

</body></html>